Wohl jeder hat schon einmal eine Bewerbung für sich verfassen müssen. Hierbei ist auf eine vollständige und korrekte Form zu achten. Da man ja damit rechnet, vom Personalchef angerufen zu werden, aber nicht immer zu Hause vor dem Telefon sitzen möchte, empfiehlt es sich, seine Handynummer auf dem Bewerbungsbogen mit anzugeben. So ist man immer erreichbar, auch wenn man einmal nicht zu Hause ist, denn es macht beim potenziellen Chef keinen guten Eindruck, wenn man nicht erreichbar ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob man ein Handy mit Vertrag besitzt oder eine Karte, die man wieder aufladen kann. Wichtig ist, dass auch die Nummer angegeben wird, unter der man zu jeder Zeit erreichbar ist.
Die meisten Handyverträge werden über einen Zeitraum von zwei Jahren abgeschlossen. Danach kann man sich entscheiden, ob man einen neuen Vertrag abschließen möchte oder aber nur eine Handy Vertragsverlängerung beanspruchen möchte. Hierbei ist entscheidend, ob der bisherige Vertrag den Ansprüchen noch gerecht wird oder ob sich das Telefonierverhalten inzwischen verändert hat. Dementsprechend sollte man auch reagieren und den Vertrag dahin gehend ändern bzw. anpassen. Gerade die technische Entwicklung schreitet ja in immer größeren Schritten voran und so empfiehlt es sich, die Verträge nicht zu langfristig abzuschließen und die Preissenkungen auszunutzen.